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Mo 21 Okt 19:00 - 20:00
Gruppenstunde Gruppe 1
Mo 21 Okt 20:00 - 21:00
Einsteigergruppe Standard+Latein
Di 22 Okt 17:30 - 20:00
freies Training
Di 22 Okt 20:00 - 21:30
Gruppenstunde Gr. 2/3
Mi 23 Okt 19:30 - 22:00
freies Training
Fr 25 Okt 18:45 - 19:45
Gruppenstunde Gruppe 4
Fr 25 Okt 20:00 - 22:00
GT Adrian
Sa 26 Okt 10:00 - 18:00
Workshop
So 27 Okt 10:00 - 18:00
Workshop
Mo 28 Okt 19:00 - 20:00
Gruppenstunde Gruppe 1

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Selten finden wir Gelegenheit zu tanzen. Das ist schade, denn Tanzen macht nicht nur glücklich, sondern trainiert auf vielfältige Weise den Körper, wie Studien beweisen.

 

Tanzen tut der Seele gut, und auch dem Körper.

 

Es gibt Dinge, die in der modernen Lebenswelt von Führungskräften kaum noch Platz finden. Eine dieser Aktivitäten ist das Tanzen; es gilt als altmodisch und ist auf seltene Gelegenheiten beschränkt. Eine Fehlentwicklung, denn seit Menschengedenken spielt Tanz in allen Kulturen eine wichtige Rolle. Bevor unsere Vorfahren schreiben konnten, bewegten sie sich tanzend.

 

Der weitgehende Verlust dieser Bewegungsform nach einer jugendlichen „Disco-Phase“ ist bedauerlich. Medizingeschichtlich wurde Tanzen schon immer als heilkräftiges Medium erkannt.

 

Das beweist auch wieder eine neue Studie des Albert Einstein College in New York. Die Untersuchung zeigt, dass Tanzen dem Absterben von Nervenzellen in der Gehirnrinde vorbeugt, Zellen, die für das Gedächtnis, Denkvermögen und die Sprache verantwortlich sind.

 

Frühere Studien belegten, dass Tanz das Demenz-Risiko um 76 Prozent reduzieren kann. Und es fördert die Kreativität. Der englische Professor Peter Lovatt, der das tanzpsychologische Labor der Universität Herfordshire leitet, hat herausgefunden, dass Tanzen neue neuronale Schaltkreise bildet. Das gibt dem Gehirn die Möglichkeit, neue Denkweisen zu entwickeln.

 

Tanzen ist also ein geniales Training für Körper und Psyche, es hält fit und den Geist frisch. Tanzkurse müsste es auf Rezept geben.

 

Für unsere Gesundheit tun wir beim Tanzen auf vielfältige Weise etwas: Da ist zum einen die motorische Bewegung, die Ausdauer, Koordination, Flexibilität, Rhythmusgefühl und Schnelligkeit trainiert. Gleichzeitig schult Tanzen die Aufmerksamkeit sowie das Langzeit- und Kurzzeitgedächtnis durch das Einprägen und Abrufen von Schrittfolgen.

 

Als zusätzlicher Aspekt kommt die soziale Komponente hinzu: Tanzen ist immer auch Interaktion, schließlich tanzt man mit einem Partner oder in der Gruppe. Das ist besser, als allein zu joggen oder wortlos Gewichte im Fitnessstudio zu stemmen. Zudem ist die Verletzungsgefahr auch bei sportlichem Tanz äußerst gering, einseitige Überbelastungen wie bei fast allen Sportarten kommen nur äußerst selten vor.

 

Tanzen macht das Herz fit

 

Erste Teilnahme Breitensportwettbewerb und Discofox-Spaßwettbewerb am 8.4.2017

 

Am Samstag, 8.4.2017, trauten sich vier Paare unserer Freitags-Breitensportgruppe das erste Mal an einem Breitensportwettbewerb teilzunehmen. Im Bischofsheimer Bürgerhaus beim 1. Maintaler TSC Blau-Weiß waren 4 Paare in zwei Teams gemeldet und bei ihrem ersten Start vor Publikum doch ganz schön aufgeregt. Getanzt wurden 2 Standard- und 2 Lateintänze je zwei Mal, so dass der komplette Nachmittag gut gefüllt war. Viel Applaus erhielt jede einzelne Präsentation von den mitgereisten Schlachtenbummlern. Am Ende konnten die Teams auf einen 3. und 4. Platz stolz sein. Als Dankeschön bekamen alle Teilnehmer eine schöne Urkunde und die Maintaler Tanzmaus!

 

 

 

Anschließend gingen noch zwei Paare im Discofox-Spaßturnier an den Start. Hier war die Konkurrenz mit 25 Paaren richtig groß. Nach einer Sichtungsrunde wurden Norma und Werner Losekant in die Freizeit-Gruppe eingestuft und konnten hier nach zwei weiteren Tänzen (langsam und schneller Discofox) einen sensationellen 4. Platz bei 14 Startern erzielen. Sabine und Jürgen Diefenbach mussten sich in der Breitensport-Gruppe ausgefeilten Discofox-Könnern stellen und konnten hier einen geteilten 9. Platz ertanzen. Hat super ausgesehen!

Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmern! Macht weiter so!

 

 

 

 

 

Bereits am Freitag, dem 07.04, gingen Sabine und Michael beim Weltranglistenturnier in Wien an den Start. Sie konnten sich an beiden Tagen klar für die 24er Runde qualifizieren und verpaßten am Freitag mit dem geteilten 15. Platz in dem wunderschönen Ambiente des Alten Rathauses nur knapp den Einzug ins Halbfinale. Ganz offensichtlich waren die zwei mit Ihrem Ergebnis äußerst zufrieden:

 

Auch Michael und Sabine herzlichen Glückwunsch und weiter so!

 

 

 

 


 

Was Tanzen bringt? Hirnforscher haben nun belegt: Tanzen macht Schlau!


Wie in "Bild der Wissenschaft" in der Januarausgabe 2009 http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/hintergrund/299081.htmlv zu lesen ist, geschult Tanzen nicht nur Motorik, Beweglichkeit und Ausdauer, sondern auch Orientierung und Raumsinn. Daß Tanzen die Teile des Hirns, die für Gedächtnis, Sprache, Lernen und Emotionen zuständig sind anspricht, war – diesem Artikel zufolge – schon länger bekannt. Aber auch Selbstmotivation, soziale Fähigkeiten und Konzentration werden durch diese Art der Bewegung gefördert. Selbst im höheren Alter lohne sich das Tanzenlernen: Eine Langzeitstudie mit Senioren ergab, daß regelmäßiges Tanzen die Wahrscheinlichkeit, an einer Demenz zu erkranken, um 76 % senkt. Damit beugt die rhythmische Bewegung dem Verlust von Synapsenverbindungen deutlich besser vor als Lesen (35 Prozent) und Kreuzworträtseln (47 Prozent).

Wenn das kein Grund zum Tanzen ist!!!! Übrigens unser nächster Workshop für Neu- und Wiedereinsteiger ist schon in Vorbereitung - sprechen Sie uns an!

 

 


 

Tanzen macht schlank, sexy und gute Laune. Und ist effektiver als das Fitnesscenter.

 

Es muss nicht unbedingt die Kraftkammer sein.

In einer Studie haben italienische Forscher Ausdauertraining mit regelmäßigem Walzertanzen verglichen. Das Ergebnis: Tanzen ist genauso effektiv wie das Training im Fitnesscenter – wenn nicht besser. Denn zusätzlich zu den medizinischen Werten verbesserten sich auch der Schlaf, die Stimmung und sogar die Sexualität der Testpersonen. Wenn das keine Motivation für einen Tanzkurs ist.

Kalorienkiller

„Tanzen ist die sportliche Bewegung schlechthin“, weiß auch Profitänzer und Tanzschulbesitzer Thomas Kraml. „Nirgendwo sonst ist eine gerade Haltung so wichtig, nirgendwo sonst werden Rücken-, Rumpf- und Wadenmuskulatur so beansprucht. Tanzen vereint außerdem die meisten koordinativen Fähigkeiten wie Orientierungs- oder Gleichgewichtsfähigkeit.“

 

Den Grund, warum auf Turnieren nur eineinhalb Minuten getanzt wird, erklärt der „Dancing-Stars“-Profi Kraml so: „Für den Körper bedeutet das eine ähnliche Belastung wie ein 400-Meter-Lauf. Viel weiter könnte man nicht laufen.“

 

Freilich ist Tanzen nicht gleich Tanzen – beim anstrengenden Quickstep oder Jive werden weitaus mehr Kalorien verbrannt als beim Langsamen Walzer, Slowfox oder einer Rumba. Die Könige des Kalorienverbrauchs sind aber ohnehin die lateinamerikanischen Tänze. Wer eine Stunde lang einen flotten Salsa oder Merengue aufs Parkett legt, verbraucht bis zu 800 Kalorien – das sind immerhin zwei Faschingskrapfen. Generell gilt aber: Jeder Tanz ist besser, als auf einem Ball untätig an der Bar zu lehnen.

 

„Im Sinne der Etikette sollte man darauf achten, nicht zu viel Alkohol zu konsumieren“, empfiehlt Kraml. „An sich ist das Bier eines der besten elektrolytischen Getränke.“ Alkoholfreies Bier eignet sich besonders gut für eine Parkett-Pause, gegen ein Glaserl Sekt – Betonung auf „ein“ – hat der Profi aber auch nichts einzuwenden. Mit einem kleinen Spitz wird einem das glatte Parkett noch lange nicht zum Verhängnis, solange andere Tänzer nicht umgewalzt werden.

 

Sicherheitsgefühl

Auch aus medizinischer Sicht gibt es keinen Grund, nicht zu tanzen, weiß Sportorthopäde Gobert von Skrbensky: „Tanzen kräftigt die Muskulatur und vor allem die Wirbelsäule. Der Kreislauf wird gestärkt und die Gelenke werden – außer im Fußbereich – kaum belastet.“

 

Gesellschaftstänze eignen sich für jeden, unabhängig vom Alter, Gewicht oder Geschlecht – und unabhängig von der tänzerischen Kompetenz. Skrbensky: „Das Gute am Paartanz ist ja, dass unerfahrene Tänzer durch den engen Körperkontakt zum Partner und durch die gegenseitige Führung Sicherheit und Motivation gewinnen.“

 

Jetzt gibt es keine Ausrede mehr. Es gibt für jeden den richtigen Tanz und den richtigen Tanzpartner. Man muss sie nur finden.

 

(Quelle: Kurier.at, Beitrag vom 19.01.2014, http://kurier.at/lebensart/gesundheit/fit-wie-ein-tanzschuh-in-die-ballsaison/46.732.105)

 


 

 

Allgemeine Informationen zum DTSA (Quelle: DTV)

Der Deutsche Tanzsportverband verleiht für tanzsportliche Leistungen das Deutsche Tanzsport-Abzeichen. Für das DTSA gelten die gleichen Rahmenbedingungen wie für das vom DSB verliehene Deutsche Sportabzeichen. Es ist die offizielle Auszeichnung des DTV für gutes Tanzen und körperliche Fitness. Um die 120.000 Tänzerinnen und Tänzer haben das DTSA bereits erworben.


Verliehen wird das Abzeichen in:

Bronze nach der ersten erfolgreichen Abnahme
Silber an Inhaber des Abzeichens in Bronze nach einer weiteren erfolgreichen Abnahme
Gold an Inhaber des Abzeichens in Silber nach einer weiteren erfolgreichen Abnahme
Gold mit Kranz an Inhaber des Abzeichens in Gold nach zwei weiteren erfolgreichen Abnahmen
Gold mit Kranz und Zahl nach 10, 15, 20, ... Abnahmen


Die Tänze des DTSA:

Standardtänze Langsamer Walzer, Tango, Wiener Walzer, Slowfox, Quickstep
Lateintänze Samba, Cha Cha, Rumba, Paso Doble, Jive
New Vogue Tänze New Vogue Slow, New Vogue Quick, New Vogue Tango, Australian Waltz

Weitere Tanzformen und Tänze können zugelassen werden.

Getanzt werden müssen:
für das Abzeichen in Bronze 3 Tänze,
für das Abzeichen in Silber 4 Tänze,
für die Abzeichen in Gold und Gold mit Kranz 5 Tänze.



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